
Fata Morgana
Visionen für kollektive Begegnungsräume
13 Uhr: Das Event lädt dazu ein, die entstandenen Visionen und Installationen der Schülerinnen zu entdecken und gemeinsam über die Zukunft öffentlicher Begegnungsräume ins Gespräch zu kommen.
Öffentliche Räume neu denken
Wie und wo können in einer Kleinstadt wie Amstetten Orte entstehen, an denen Menschen gerne zusammenkommen?
Was braucht die Stadt, um offener und lebendiger zu werden?
Diese Fragen erforschen die Schülerinnen der BAfep Amstetten gemeinsam mit den Künstlerinnen Kerstin Reyer und Sophie Netzer vom Kollektiv raumarbeiterinnen sowie ihrer Lehrerin Evelyn Zoitl.
Die Schülerinnen setzen sich kreativ und kritisch mit der Gestaltung öffentlicher Räume auseinander, untersuchen bestehende und fehlende Begegnungsformen und entwickeln Ideen für ein neues Miteinander.
Die Ergebnisse werden öffentlich präsentiert und werden sicherlich zur Diskussion über die Bedeutung von Gemeinschaft und Vielfalt in der Stadtentwicklung von Amstetten anregen.
Diskussionen um das Bewahren von Freiräumen im öffentlichen Raum werden seit langem für Großstädte geführt, wo die Gentrifizierungseffekte zu einem Mangel an konsumfreien Plätzen mit Aufenthaltsqualität führten. Obwohl gelungene Beispiele wie die High Line in New York zeigen, dass innovative Konzepte für den öffentlichen Raum viele städtische Probleme lösen können, sind diese rar.
Trotz ähnlichen Entwicklungen in kleineren Städten, wird die Frage nach einer nachhaltigen Gestaltung des öffentlichen Raums selten gestellt. Gemeinsam mit dem Kollektiv raumarbeiterinnen beschäftigen sich die Schülerinnen mit ihrer Stadt. Aus der Analyse bestehender und fehlender Begegnungsformen, entwickeln sie Utopien, die es für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Stadt benötigt.
Mitwirkende
Karten
Eintritt frei
Zusatzinformationen
Info
Büro Viertelfestival
+43-2572-34 234
Künstlerische Leitung
Sophie Netzer, Kerstin Reyer, Evelyn Zoitl
Veranstalter
P121-MO25
- Installation